Heil kapitel 1

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Die kalten Dezemberwinde bliesen heftig und zerzausten ihr langes braunes Haar.

Ein schwacher Regennebel spülte über sie und das Geschenk, das sie in ihren Händen hielt.

Die zarten Rosenblätter glitzern im Nebel.

Als sie den schwarzen Schleier über ihre Stirn schob, vermischte sich eine Träne mit den Regentropfen, die über ihr blasses Gesicht glitten.

Auf ihren Knien legte sie sanft die Blumen auf das Grab.

„Meister, es ist fast ein Jahr her, seit du mich verlassen hast. Ich bin innerlich so einsam und leer. Mein Herz fühlt sich an, als würde es platzen.

deine Arme, bis ich dein Gesicht sehen konnte.“

murmelte er über die Tränen.

Am Grab liegend, schloss er die Augen und kehrte mit seiner Erinnerung in eine vergangene Zeit zurück.

Schalte den heutigen Schmerz aus und verschwinde in ein Leben, das einmal war.

Die Hitze verzehrte sie, als sie ihre Augen schälte, um in die strahlende Sonne zu blinzeln, die den kalten bitteren Regen ersetzt hatte.

Ein Schatten bewegte sich über den Boden, drehte sich fassungslos schnell auf den Rücken und sah einen großen, schlanken Mann mit blauen Augen, der auf seine klatschnasse Gestalt starrte.

„Nachmittag vermisst“, sagte er und streckte seine Hand aus.

„Oh, ich muss wie ein Durcheinander aussehen, bitte entschuldigen Sie“, flüsterte Amanda, als sie versuchte, ihr Gesicht unter dem Schleier zu verbergen.

Der Mann streckte die Hand aus, lächelte über seinen Schnurrbart hinweg und enthüllte ein warmes Lächeln, als er den Schleier zwischen zwei Finger nahm und ihn sanft anhob.

„Ein so süßes Gesicht, dass es sich unter einer so deprimierenden Decke versteckt. Warum versteckst du dich, meine Liebe?“

„Es ist in Bezug auf … es spielt keine Rolle.“

„Ich habe eine Frage gestellt, Miss, ich erwarte und antworte!“

sagte er leise, aber bestimmt.

Ein Gefühl der Erregung stieg in ihr auf, ein Gefühl, das sie seit fast einem Jahr nicht mehr gespürt hatte.

Ein Schauder lief durch ihre Rotation, als sie leise flüsterte: „Es ist Respekt vor meinem Meister, der hier liegt“, sagte sie und deutete auf den feuchten Boden unter ihren Füßen.

„Komm schon, Mädchen, du kannst dich nicht bis auf die Knochen durchnässen lassen, um deinen kalten Tod zu erwischen!“

Er nahm Amanda an der Hand, zog sie hinter sich und führte sie zu seinem Auto, öffnete die Tür, zwang sie, sich hinzusetzen und ihren Sicherheitsgurt anzulegen.

Der Trost erinnerte sie an das Vertrauen, das sie fühlte, als sie in den Armen ihres Meisters war.

Er rutschte auf den Fahrersitz, drehte das Auto und hielt auf der Autobahn.

Als sie den Parkplatz ihrer Wohnung betrat, drehte sie sich mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck um.

„Woher wusstest du, wo ich wohne?“

„Meine Liebe, ich weiß viel über dich und deinen Meister, und mit der Zeit werde ich dir mehr erzählen, jetzt trockne dich ab, ich werde heute Abend um sieben zurück sein, um dich zum Abendessen gehen zu lassen.“

antwortete der Fremde.

„Darf ich nach Ihrem Namen fragen?“

fragte Amanda.

Ein Licht schien in ihren tiefblauen Augen zu scheinen, als sie einen Zweig dunkelbraunen Haares aus ihren Augen strich.

„Im Moment kannst du mich Nathan nennen.“

Als sie zusah, wie Nathans leuchtend rote Shemale aus dem Blickfeld verschwand, erfüllte der Geruch der Lederausstattung immer noch Amandas Sinne.

Zum ersten Mal seit langem verspürte er eine Woge des Glücks.

Als sie das Wohnzimmer betrat, zog sie sich schnell aus und stellte sich vor den Ganzkörperspiegel im Flur.

Ihr hüftlanges kastanienbraunes Haar drapierte zart ihre zarte Figur, ihre kleinen Brüste drängten nach vorne, als sie tief atmete.

Sie hob und senkte sich mit jedem Atemzug, drehte sich um und bewunderte ihren runden Hintern, ihre festen Beine und dann ihren flachen Bauch.

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Datum: Februar 20, 2022

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